Was ist dein Lieblingswerkzeug von TTTE?

Eines meiner Lieblingswerkzeuge – es gibt mehrere – ist das bewusste Hören auf meinen Körper. Denn dieser zeigt mir meistens, wenn Entitäten da sind. Oft durch ein Kribbeln oder mit einem Gefühl, als würde mich jemand anfassen. Früher habe ich diese Phänomene als Einbildung abgetan. Durch das Abfragen, ob es sich um eine Entität oder etwas anderes handelt, funktioniert die Kommunikation sowohl mit meinem Körper als auch mit den Entitäten viel leichter, schneller und intensiver.

Was ist deine größte TTTE-Erfolgsgeschichte?

Ich war nie eine Freundin von Begräbnissen. Aber wer ist das schon? Irgendwie wusste ich schon immer, dass der Tod nicht das Ende ist. Und trotzdem, sobald ich mich unter Trauernden befand, musste ich mitheulen. Bis mir klar wurde, dass ich das nur tat, weil die anderen um mich herum sich in einer Trauer befanden. Seit den Tools von Access Consciousness® ist mir das noch bewusster geworden.

Nun, vor knapp einem Monat ist meine Mutter verstorben. Fast 10 Jahre zuvor hat die Alzheimer Krankheit begonnen, bei ihr Zeichen zu setzen und hat dann ihren Verlauf genommen. Das vergangene Jahr waren mir die Tools von TTTE ein riesengroßer Beitrag und ich bin unendlich dankbar dafür. Immer wieder habe ich meine Mutter mit unterschiedlichen Anwendungen begleitet – mal mit Körperprozessen, mal mit Kommunikation mit ihrem Wesen, welches sich die längste Zeit schon irgendwo anders in Raum und Zeit befand. Ich bemerkte, dass es mir leicht fiel, sie einfach zum Lebensende hin zu begleiten, ohne von Emotionen überrollt zu werden. Es waren die Werkzeuge von Access und TTTE, die mein Bewusstsein für das Sterben und den Tod auf ein anderes Level gehoben haben.

Am Tag bevor sie starb, stand ich vor ihr, senkte meine Barrieren, dehnte mein Bewusstsein immer weiter aus und bat die Wesen des Lichts um ihren Beitrag. Es war so wohltuend wahrzunehmen, wie sich der Raum mit Frieden und Entspannung füllte. Nachdem meine Mutter diese Realität verlassen hatte, kam in mir der Wunsch hoch, beim Begräbnis die Trauerrede zu halten. Früher wäre dies undenkbar für mich gewesen. Jetzt war es einfach so klar und ich hatte keinerlei Bedenken, dass mich Gefühle und Emotionen davon ablenken würden.

Ich wusste bereits, dass ein Mensch, der zum Lebensende desorientiert war, auch nach dem Tod verwirrt ist oder sein kann. Daher nahm ich vor der Zeremonie mit meiner Mutter Kontakt auf, lud sie ein und bat sie dabei zu sein. Ebenso ließ ich beitragende Entitäten anwesend sein. Als ich mit der Trauerrede begann, spürte ich, dass ich in einen anderen „Raum“ eingetreten war. Ich richtete die Rede vorwiegend an meine Mutter, um ihr aufzuzeigen, wer und wie sie in diesem Leben war, um sie zu unterstützen, die Orientierung wieder schneller zu erlangen.

Ich endete mit den Worten: auch wenn unser Körper vor Traurigkeit weint, so freut sich unser Wesen vor Dankbarkeit. Ich bemerkte, dass es mir sogar richtig Freude und Spaß machte, diese Rede für sie zu halten. Und ich nahm auch ihre Freude wahr. Dies war für mich solch ein großes Geschenk.

Was würdest du gerne die Leute über TTTE wissen lassen?

Entitäten sind hier um uns herum, ob wir sie wahrnehmen oder nicht. Wenn wir es jedoch zulassen und uns erlauben, unseren Wahrnehmungen zu vertrauen und somit diese andere Welt nicht ausschließen, ist eine Heilung auf allen Ebenen möglich. Denn wenn wir etwas ausschließen, schließen wir auch Möglichkeiten aus. Mit den Werkzeugen von TTTE erlangen wir wieder das Vertrauen in unsere ureigenen Wahrnehmungen und werden ermächtigt im Umgang damit. Und dies kann uns in jedem Bereich unseres Lebens und der Welt beitragen.

Finde hier mehr über Andrea heraus und was sie macht: https://www.accessconsciousness.com/en/public-profiles/andrea-fichtner/